ProCrea | ICSI – Assistierte Befruchtung | Lugano
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ICSI für assistierte Befruchtung

EINE TECHNIK GEGEN MÄNNLICHE UNFRUCHTBARKEIT

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Die ICSI ist eine Technik zur assistierten Befruchtung, die Mitte der 90er Jahre entwickelt wurde, um schwerwiegende Unfruchtbarkeitsprobleme bei Männern zu behandeln. Der Befruchtungsprozess wird durch Injektion eines einzelnen Spermas in die Eizelle durch eine kleine Nadel mit Hilfe eines hochtechnischen Mikroskops durchgeführt.

Die ICSI-Therapie wird durchgeführt, wenn ein ernstes Problem der männlichen Unfruchtbarkeit vorliegt, die in der deutlichen Verringerung der Konzentration, Mobilität oder Spermienform begründet ist oder aufgrund der Gegenwart von Spermien-Antikörpern besteht.

Die ICSI wird auch bei aus Urin rückgewonnenem Sperma eingesetzt sowie bei retrograder Ejakulation bei Patienten mit Anejakulation aufgrund von Behinderung oder medizinischer Behandlung (Chemo- und Radiotherapie). Darüber hinaus wird ICSI in allen Fällen der Spermiengewinnung durch TESE, MikroTESE und MESA verwendet.

IM DETAIL

1 EIERSTOCKSTIMULATION
Das Wachstum der Follikel mit Eizellen wird über Injektionen unter die Haut stimuliert. Die Reaktion des Eierstocks des Patienten wird mit Ultraschall überwacht, um die Anzahl und Grösse der Follikel zu bestimmen sowie mit Blutproben, um den Hormonspiegel zu überprüfen.

2 EIZELLENTNAHME (PICK UP)
Unter transvaginalem Ultraschall werden die Eizellen mit einer feinen Nadel abgesaugt. Der Eingriff dauert 10-15 Minuten und erfolgt unter Sedierung. Er ist vollkommen schmerzfrei und die Patientin wird etwa 2 Stunden nach dem Eingriff entlassen.

3 ICSI
Eine Samenzelle wird durch intrazytoplasmatische Injektion in jede Eizelle eingeführt.

4 EMBRYONENTRANSFER
Die Embryonen werden mit Hilfe eines dünnen Katheders in die Gebärmutterhöhle eingeführt. Der Eingriff ist schnell und schmerzfrei und der Aufenthalt in der Klinik dauert nur wenige Minuten. Normalerweise werden nur ein bis zwei Embryonen übertragen, um eine Drillingsschwangerschaft zu vermeiden.

WIE
ICSI - Akronym für die intrazytoplasmatische Insemination der Samenzelle- bedeutet Mikroinjektion der Samenzelle direkt in die Eizelle. Eine fortschrittliche assistierte Befruchtungstechnik. Die Frau erhält eine Stimulation der Eierstöcke, um die Produktion von reifen Eizellen zu erleichtern.

WANN
Die Behandlung ist in drei Phasen unterteilt. Den ersten Schritt stellt die Vorbereitung mit der Stimulation der Eierstöcke dar, die zu der nachfolgenden schmerzfreien Entnahme der Eizellen unter Sedierung führt. Darauf folgt die ICSI mit dem Samen des Partners sowie im Anschluss die schnelle und schmerzfreie Übertragung der Embryonen mit Hilfe eines dünnen Katheders.

KOSTEN
Die Kosten der ICSI variieren je nach notwendigen Zyklen. Beim ersten Zyklus mit Partnersamen belaufen sich die Kosten auf 5.600 €, bei Spendersamen auf 5.900 €. Die Kosten sinken bei weiteren Behandlungszyklen. Für genauere Informationen über die Therapie und die jeweiligen Kosten empfehlen wir Ihnen den zugehörigen Bereich Preise einzusehen.

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