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IVF– Spontanzyklus

IVF-BEFRUCHTUNG UND EMBRYONALTRANSFER OHNE HORMONELLE STIMULATION

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Die IVF (In-Vitro-Fertilisation und Embryotransfer), besser bekannt als In-Vitro-Befruchtung, ist eine der am häufigsten angewendeten Techniken der künstlichen Befruchtung. Die IVF-Technik mit Spontanzyklus zeichnet sich durch die Abwesenheit hormoneller Stimulation aus. Das Ultraschall-Monitoring erlaubt es uns, das Wachstum des dominanten Follikels zu bewerten und es der Frau nach Erreichen der richtigen Reife zu entnehmen. Danach erfolgt die In-vitro-Fertilisation des Embryos und seine anschliessenden Übertragung in die Gebärmutter.

Die Technik eignet sich bei Kontraindikationen für die Verwendung von Hormonen und im Falle einer schlechten Reaktion der Eierstöcke auf vorangegangene hormonelle Stimulation. Ihr Erfolg hängt von den Ursachen der Unfruchtbarkeit, dem Alter der Patientin und den Werten der Samenflüssigkeit des Partners ab.

IM DETAIL

1 ENTNAHME DER EIZELLE (PICK UP)
Die Eizellen werden völlig schmerzlos während eines kleinen Eingriffs unter Sedierung entnommen. Die Patientin kann nach wenigen Stunden entlassen werden.

2 VORBEREITUNG DES SPERMAS
Es werden die Spermien ausgewählt, die am beweglichsten sind und die besten Chancen haben, die Eizelle zu befruchten.

3 IVF-BEFRUCHTUNG
Die gewonnene Eizelle wird mit dem vorbereiteten Samen des Partners in der Kultur angesetzt, um eine Befruchtung zu erreichen. Nach etwa 20 Stunden wird die Entwicklung der Zygote (präembryonale Phase) bestätigt. Die Zygote bleibt für weitere 24 bis 48 Stunden in Kultur und wird zu einem Embryo. Die durchschnittliche Befruchtungsrate beträgt ca. 70%.

4 EMBRYONENTRANSFER
Der befruchtete Embryo wird schnell und schmerzlos durch einen dünnen Katheter in die Gebärmutterhöhle eingeführt. Der Eingriff dauert wenige Minuten.

WIE
Mit der IVF bei einem spontanen Zyklus findet eine In-Vitro-Befruchtung der Eizelle mit dem nachfolgenden Transfer des so erhaltenen Embryos in die Gebärmutter der Frau statt. Der Wachstum des Follikels erfolgt natürlich ohne jegliche hormonelle Stimulation.

WANN
Die Behandlung ist in drei Phasen unterteilt: Die erste Phase stellt die Vorbereitung mit allen notwendigen Tests an der Patientin und ihrem Partner dar, um zur Eizellentnahme zu gelangen. Darauf folgt die In-vitro-Fertilisation mit dem Samen des Partners sowie im nächsten Schritt die embryonale Übertragung, bestehend aus der schnellen und schmerzlosen Injektion des Embryos über einen dünnen Katheter in die Gebärmutterhöhle.

KOSTEN
Die Kosten der IVF variieren je nach der Anzahl der notwendigen Zyklen. Der erste Zyklus mit Partnersamen kostet 5.600 €, beim Zyklus mit Spendersamen belaufen sich die Kosten auf 5.900 €. Die Kosten sinken falls weitere Behandlungszyklen notwendig sind. Für weitere Informationen zur Therapie und den jeweiligen Kosten empfehlen wir Ihnen den entsprechenden Bereich Preise zu besuchen.

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