ProCrea | Labor für Andrologie | Lugano
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ProCrea Andro

ANDROLOGIELABOR FÜR REPRODUKTION KONTAKTIEREN SIE UNS UMGEHEND

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Das Zentrum ProCrea in Lugano bietet den Patienten eine breite Auswahl an Dienstleistungen, unter anderem auch das Labor für Andrologie ProCreaAndro, hoch spezialisiert auf die Erforschung und Diagnose von andrologischen Problematiken, die die Reproduktionskapazitäten des Paares beeinflussen.

Ein motiviertes Team von Ärzten, Biologen und Technikern führt täglich Untersuchungen und klinische Forschungen durch, um männliche Dysfunktionen besser bewerten zu können und individuell ausgearbeitete Therapien anbieten zu können, mithilfe einer Forschung die sich der spezifischen Kompetenzen auf hohem Niveau, neuesten Vorrichtungen und großen Erfahrung in diesem Bereich bedient.

VORBEUGUNG DER MÄNNLICHEN UNFRUCHTBARKEIT

Die männliche Unfruchtbarkeit ist häufig auf hormonelle oder immunologische Probleme, genetische Mutationen, Traumata oder Obstruktionen der Harn- und Genitalwege, sexuelle Dysfunktionen oder entzündliche Prozessen, zurückzuführen. Diese Probleme zu ignorieren oder zu unterschätzen, führt zu einer verspäteten Diagnose, und kann die Situation verschlimmern oder unumkehrbar machen.

ProCreaAndro führt gezielte Analysen durch, zur Ursachenfindung männlicher Unfruchtbarkeit

Spermiozytogramm
MAR TEST
Bakteriologie der Samenflüssigkeit mit Antibiogramm
Fragmentationstest der Sperma-DNA
Kryokonservierung der Samenflüssigkeit
Vorbereitung der Samenflüssigkeit für die intrauterine Insemination, die auch bei einem externen Gynäkologen vorgenommen werden kann.
bei Azoospermie (Fehlen von Spermien im Ejakulat) oder starker Oligozoospermie (sehr geringe Spermienkonzentration) erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit Urologen, die im Zentrum ProCrea Sprechstunden abhalten, für Eingriffe mit chirurgischer Entnahme von Spermien aus dem Hoden (MESA, TeSE und MikroTeSe)
Retrograde Ejakulation:Diagnose, Suche nach Spermien im Urin und Kryokonservierung
Paraplegie:Zusammenarbeit mit internen und externen Fachärzten für die Sammlung von Samenflüssigkeit und Krykonservierung im Fall von gelähmten Patienten
Verwaltung der Spenderbank

KRYKONSERVIERUNG DER SAMENFLÜSSIGKEIT

ProCreaAndro verfügt über eine Datenbank der Samenflüssigkeit der Patienten, in der die männlichen Keimzellen in flüssigem Stickstoff kryokonserviert werden. Bei einer Temperatur von -196°C bleiben die Samenzellen über lange Zeit lebensfähig und behalten ihre Befruchtungsfähigkeit bei.

Warum die Kryokonservierung der Samenflüssigkeit?
Schlechte oder sehr schlechte Werte des Spermiogramms (Starke Oligozoospermie, Kryptozoospermie, Astenozoospermie, außerordentlich reduziertes Volumen)
Vorbeugend vor Eingriffen, die Risiken für das Reproduktionssystem aufweisen (Leistenbruch, Varikozele, Orchiektomie, Prostataektomie, Rückgratoperationen usw.)
Vorbeugend im Fall von zukünftigen Chemo-/Strahlentherapien (sehr oft ist nach solchen Behandlungen die Spermatogenese irreversibel geschädigt)
Um die Verfügbarkeit von männlichen Keimzellen auch bei Abwesenheit des Patienten zu garantieren (z. b. dienstliche Verhinderung, Krankheit, Unvorhergesehenes usw.)
Nach Eingriffen für die chirurgische Entnahme von Spermien (Mesa, Tese, Mikrotese)
Psychologische Gründe für die Sicherung der Fertilität, zum Beispiel, wenn eine berufliche oder sportliche Tätigkeit das Fortpflanzungssystem gefährdet:
  1. Umgang mit Pestiziden (Landwirtschaft)
  2. Umgang mit Strahlung und/oder Hitze (Öfen, Gießereien, Leitungen)
  3. Umgang mit industriellen Chemikalien (Lacke, Lösemittel usw.)
  4. Umgang mit Metallen wie Blei oder Quecksilber (Metallurgie)
  5. Umgang mit Glykolether (Werften und Gießereiarbeiter)
  6. Sportliche Tätigkeiten mit großer Wärmeentwicklung in der Leistengegend (z. B. Radsport) oder mit Verletzungsgefahr (z. B. Rugby, Hockey usw.)

Bei Azoospermie (Fehlen von Spermien im Ejakulat) oder starker Oligozoospermie (sehr geringe Spermienkonzentration) erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit Urologen, die im Zentrum ProCrea Sprechstunden abhalten, für Eingriffe mit chirurgischer Entnahme der Spermien aus dem Hoden (MESA, TeSE und MikroTeSe).

Bei Paraplegie bietet ProCea in Zusammenarbeit mit Fachärzten, die Sammlung von Samenflüssigkeit und Krykonservierung im Fall von gelähmten Patienten, an.



SPENDERBANK

Bei Fällen von Azoospermie, in denen die chirurgische Spermien-Gewinnung im Hoden nicht möglich ist oder keine positiven Ergebnisse erzielt hat, oder nach wiederholt fehlgeschlagenen IVF-ICSI kann zu heterologen Samen, das heißt eines externen Spenders von Samenflüssigkeit aus der ProCrea Samenbank, gegriffen werden.

Kryokonservierter Samen von Spendern kann zur Durchführung einer intrauterinen heterologen Insemination oder einer heterologen In-Vitro-Befruchtung mit den gleichen Techniken wie bei der homologen Insemination verendet werden.

Die Wahl des in Frage kommenden Spendersamens wird mit großer Sorgfalt auf Grundlage der verfügbaren Informationen über die zukünftigen Eltern vorgenommen: Die körperlichen Merkmale und die Blutgruppe des Partners und zukünftigen Vaters des Kindes werden natürlich bei der Wahl des Spenders berücksichtigt.

Die Samenspender kommen sowohl von der internen Bank von ProCreaAndro als auch von einer großen ausländischen Samenbank. Alle geprüften und ausgewählten Spender müssen gesund sein sowie den physischen und psychischen Kriterien der internationalen Leitlinien genügen. Jeder Spender wird strengen anamnestischen Untersuchungen (zum Ausschluss von Erbkrankheiten) sowie infektiologischen und genetischen Kontrollen unterzogen, um der Patientin und dem Ungeborenen die größte Sicherheit zu gewährleisten.

ProCrea bietet als einziges Zentrum in Europa eine genetische Kompatibilitätsanalyse zwischen der zukünftigen Mutter und dem Spender an, um die Erfolgschancen zu erhöhen.

Für die Inanspruchnahme der Samenbank muss das Paar nach Schweizer Gesetz verheiratet sein.

LISTE DER AN DEN SPENDERN VORGENOMMENEN UNTERSUCHUNGEN

Genetik:
Karyotyp, Genmutation CFTR (Zystofibrose), HLA-G

Biochemie:
Thalassämie, Favismus (G6PdH), C-reaktives Protein, allgemeine klinische Chemie

Infektiologie:
1. MIT PCR (POLIMERASE CHAIN REACTION): HIV, HCV, HPV, CHLAMYDIA T., NEISSERIA G., UREAPLASMA U., MYCOPLASMA H., MYCOPLASMA G., TRICHOMONAS V.
2. MIT SEROLOGIE: CMV (IGG, IGM), HIV,TREPONEMA P. (VDRL), TREPONEMA (TPHA), HTLV, HEPATITIS B AGHBS, HEPATITIS B ABHBS, HEPATITIS B ABHBC, HEPATITIS A IGM, HEPATITIS C AB
3. MIT KULTURUNTERSUCHUNGEN: GARDNERELLA V., STREPTOKOKKEN, UREAPLASMA U., MYCOPLASMA H. UND ALLGEMEINE BAKTERIOLOGIE

Die bakteriellen Untersuchungen der Samenflüssigkeit werden regelmäßig während des Spendezyklus durchgeführt, während das komplette Screening (Biochemie und Infektiologie) 180 Tage nach dem Ende des Spendezyklus wiederholt wird.

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