ProCrea | Heterologe Fertilisation| Lugano
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Therapien für heterologe Befruchtung

IAD UND IVF FORTSCHRITTLICHE KÜNSTLICHE BEFRUCHTUNG

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ProCrea ist ein medizinisches Zentrum in Lugano spezialisiert auf die Therapien der heterologen Befruchtung, wie IUI-D und IVF, es verfügt über ein Team von 50 Personen, unter anderem Fachpersonal und Ärzte, das den Patienten und Paaren zur Verfügung steht.

IUI-D (künstliche Befruchtung durch Samenspende)
Bei dieser Technik wird das Follikelwachstum zur Herbeiführung des Eisprungs leicht stimuliert. Am Tag der intrauterinen Insemination wird der Spendersamen aufgetaut, im Labor aufbereitet und mit einem dünnen Katheter in die Gebärmutter übertragen, mittels eines völlig schmerzlosen Eingriffs ohne Sedierung. Die Befruchtung der Eizelle erfolgt also auf natürliche Weise. Die Erfolgsaussichten sind je nach den Ursachen und der Dauer der Unfruchtbarkeit, dem Alter der Patientin, den Samenbefunden und der Art der vorgenommenen Stimulation unterschiedlich.

Heterologe IVF (In-Vitro-Fertilisation und Embryotransfer mit Spendersamen)
Bei dieser Technik erfolgt eine hormonelle Stimulation, um das Wachstum mehrerer Follikel anzuregen; darauf folgen die Entnahme der Eizellen und ihre In-Vitro-Befruchtung (im Labor) mit dem Spendersamen. Anschließend werden die Embryos in die Gebärmutter transferiert. Die eventuellen Prä-Embryonen (Zygoten oder befruchtete Eizellen) in Überzahl werden kryokonserviert und verbleiben dem Paar für eventuelle anschließende Embryonentransfers. Diese Technik wird empfohlen bei Eileiterverschluss, schwerer Pathologie der Samenzellen, Misserfolg der Techniken mit Samen des Partners.

Die Erfolgsquote liegt bei etwa 32 % der Fälle, vieles hängt jedoch von der Dauer der Unfruchtbarkeit, dem Alter der Patientin, den Samenbefunden und der Art der vorgenommenen Stimulation ab.

DIE HETEROLOGE IVF IM DETAIL:

1 VORBEREITUNG DES EIERSTOCKS
Das Follikelwachstum wird synchronisiert, um die höchstmögliche Anzahl an reifen Eizellen zu erhalten.

2 STIMULATION DER EIZELLEN
Geschieht durch subkutane Injektionen, um das Follikelwachstum herbeizuführen. Die Reaktion der Eierstöcke wird mit Ultraschalluntersuchungen und Blutentnahmen kontrolliert, um Anzahl und Qualität der Follikel zu überprüfen.

3 ENTNAHME DER EIZELLEN (PICK UP)
Durch eine dünne Nadel werden die Eizellen entnommen. Der Eingriff geschieht unter Sedierung, im OP-Saal, mit transvaginaler Ultraschallkontrolle. Er dauert nur einige Minuten und die Patientin wird etwa 2 Stunden später entlassen.

4 IN-VITRO-INSEMINATION
Die gewonnenen Eizellen kommen zusammen mit dem für die Befruchtung aufbereiteten Samen des Partners auf ein Reagenzschälchen. Nach ca. 20 Stunden wird die Entwicklung der Zygoten (Präembryonale Phase) überprüft. Die zum Transfer bestimmten Zygoten werden weitere 24 – 48 Stunden kultiviert, bis aus ihnen echte Embryonen werden. Die Befruchtungsrate liegt bei ca. 70%.

5 EMBRYONENTRANSFER
Die Embryonen werden mit einem dünnen Katheter in die Gebärmutterhöhle übertragen. Der Transfer ist rasch und schmerzlos, der Aufenthalt dauert nur wenige Minuten. ProCrea empfiehlt den Transfer von zwei Embryonen, um das Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft zu reduzieren, sowie die Vermeidung von Anstrengungen für die darauffolgenden Tage.

WIE
Bei der IVF wird die In-Vitro Befruchtung der Eizelle vorgenommen, mit anschließendem Embryonentransfer in die Gebärmutter der Frau. Für die Frau ist eine hormonelle Stimulation vorgesehen, sodass das Follikelwachstum angeregt wird; es erfolgt dann die Entnahme der Eizellen und ihre Befruchtung mit den Spermien des Partners; dann erfolgt der Transfer. Die eventuellen Prä-Embryonen in Überzahl werden kryokonserviert und verbleiben dem Paar für eventuelle anschließende Embryonentransfers.

WANN
Die Behandlung besteht aus drei Phasen: Vorbereitung mit Eierstockstimulation, die zur Eizellenentnahme führt, die unter Sedierung im OP und völlig schmerzfrei stattfindet, mittels einer dünnen Nadel (10-15 Minuten);die eigentliche In-Vitro-Insemination mit dem Samen des Spenders und Überwachung der Entwicklung der Zygoten nach etwa 20 Stunden, die für den Transfer bestimmten Zygoten die etwa 24-48 Stunden kultiviert werden; der Embryonentransfer mit den Embryonen die mittels eines dünnen Katheters schnell und schmerzlos in die Gebärmutterhöhle eingeführt werden. Es ist empfehlenswert in den darauffolgenden 3-4 Tagen Anstrengungen zu meiden.

WIEVIEL
Die Kosten für IVF variieren je nach Anzahl der notwendigen Zyklen. Der erste Zyklus mit dem Samen des Partners kostet 5.660 Euro, während sich die Kosten mit Spendersamen auf 5.900 Euro belaufen. Die Kosten erhöhen sich mit Zunahme der Behandlungszyklen. Für jedes Detail über die Therapie und für Informationen über die in den Kosten enthaltenen bzw. nicht enthaltenen Leistungen empfehlen wir dem Besuch des Abschnitts Preise.

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